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Die Erfahrung zeigt, dass immer wieder zum Softwareeinsatz in der Großküche gleiche oder ähnlich Fragen gestellt werden. Die am häufigsten gestellten Fragen haben wir hier aufgelistet und beantwortet.
Sollte heute eine Abfrage der Essenswünsche am Patientenbett durch speziell geschulte Servicekräfte oder je Station eigenständig erfolgen?
Auch die Erfassung mit vielen Personen innerhalb der Pflege ist mit JOMOsoft problemlos möglich. Wir empfehlen jedoch aus Qualitäts- und Kostengründen eine Spezialisierung von Mitarbeitern in der Pflege oder geschulte Servicekräfte für diese Tätigkeit.
Müssen wir, wenn wir JOMOsoft richtig nutzen wollen, alle Module einsetzen?
Zunächst macht es Sinn, Software modulweise einzuführen, um die betroffenen Mitarbeiter nicht zu überfordern. Erst, wenn ein Softwarebereich beherrscht wird, wird ein weiterer Bereich umgesetzt. Die Vorarbeiten sind bei der Einführung weiterer Module gering, da auf vorhandene Stammdaten zurückgegriffen werden kann. Der zusätzliche Aufwand reduziert sich, je mehr Module zum richtigen Einsatz kommen, da ein durchgängiger Belegfluss in der Software die Erfassungsarbeit deutlich erleichtert.
Wie viele Mitarbeiter müssen die EDV in der Küche bedienen können?
Mindestens drei, um auch die Situationen abzudecken, bei denen der erste Mitarbeiter Urlaub hat und der zweite durch Krankheit ausfällt.
Wie rechnet sich die Einführung einer modernen Menüwunscherfassung?
Im Bereich der Kosten ergeben sich eventuelle Einsparungen durch:
- kein Essen für bereits entlassene Patienten
- Portionsgrößenwahl
- genaue Produktionszahlen und Produktionsanweisungen
- Reduzierung der Mengen in den Resterückläufen, dadurch zusätzlich Einsparungen bei den Entsorgungskosten
- Reduzierung der Erfassungszeiten je Patient und Tag von 4-5 auf 2-3 Minuten
- Zeitersparnis für Auswertungen in der Küche
Zusätzlich können sich qualitative Verbesserungen ergeben, durch:
- umfangreicheres Speisenangebot ohne Mehraufwand in der Küche
- Patienten werden täglich befragt
- Auswahlmöglichkeiten in den Diätkostformen durch eine Grenzwertkontrolle
- der Inhaltsstoffe bereits bei der Auswahl am Patientenbett
- Nährwertprotokoll für den Arzt analog zur medizinischen Indikation bei Ernährungskrankheiten
Wie finde ich den richtigen Softwareanbieter für meine Einrichtung?
Zunächst sollte ein Arbeitskreis der verantwortlichen Abteilungen gebildet werden, die von der bevorstehenden Anschaffung betroffen sind. Dieser Kreis definiert, was zukünftig und in welchem Zeitrahmen geändert werden soll. In Abstimmung mit einem Softwareanbieter sollte ein konkreter Lösungsansatz für dieses Haus erarbeitet werden, der beinhaltet, wer, was und bis wann zukünftig tun soll. Diese Ausarbeitung bildet dann die Basis für einzuholende Softwareangebote. Auf der Basis dieser Angebote sollten die jeweils angebotenen Systeme präsentiert werden.
Im Weiteren sollte man sich die angebotenen Softwareinhalte durch Probeinstallationen, Hospitationen bei bestehenden Anwendern und Referenzbesuchen vor Ort genauestens informieren. Im späteren Kaufvertrag sollten alle Anforderungen möglichst genau beschrieben werden, um spätere Mängel entsprechend rügen zu können.
Innerhalb welcher Zeit amortisiert sich die Einführung eines elektronischen Menübestellsystems in der Küche?
Ein Amortisationszeitraum für die Einführung eines Küchenmanagementsystems kann nicht pauschal genannt werden. Dies hängt von der Größe und Art der Einrichtung ab. Darüber hinaus sind aber gerade die bestehenden Ablauforganisationen eminent wichtig für mögliche Einsparungen.
Im Bereich der Menüwunscherfassung am Patientenbett sind Amortisationszeiträume von 1 bis 1,5 Jahren und zusätzlich noch deutliche qualitative Verbesserungen oftmals möglich. Beachten dabei muss man aber, dass ein EDV-System immer nur so gut ist, wie die damit verbundene Organisation
Wo liegen die besonderen Vorteile von JOMOsoft?
In der Verbindung zur Unternehmensgruppe GV-Partner. Dies sichert die Zukunft des Unternehmens und bietet Ihnen damit den nötigen Investitionsschutz. Die Artikeldaten seitens der GV-Partner-Unternehmen werden über ein eigenes Informations- und Bestellsystem (JOMOdirekt+) in JOMOsoft zur Verfügung gestellt, damit der Anwender aktuellste Informationen für seinen Einkauf hat. Der Kunde erhält auf Wunsch neben jeder Rechnung eine Lieferdiskette, mit der Warenzugangsbuchungen innerhalb der JOMOsoft-Warenwirtschaft automatisiert werden können. Das spart Zeit und Kosten. In der Integration der Menüplanung und Menüwunscherfassung in der eigenen Warenwirtschaft. Das gewährleistet einen sauberen Datenfluss ohne mehrfache Dateneingabe oder hohen Schnittstellenaufwand.
Was muss man vor der EDV-Einführung beachten?
Vor der EDV-Einführung sollte man ein detailliertes Anforderungskonzept erstellen, aus dem hervorgeht, was die Ziele sind und welche Rahmenbedingungen vorliegen.
Zusätzliche Informationen erhalten Sie über den EDV-Einführungsleitfaden (siehe Downloads)
Kann mir JOMO GV-Partner Beratung- und Software GmbH bei der Softwarebeschaffung helfen?
Ja. Wir verkaufen nicht nur Software, sondern wir sind auch ein Beratungsunternehmen. Gerne helfen wir Ihnen Ihr hausspezifisches Anforderungsprofil zu erstellen, welches Ihnen eine fundierte Entscheidung und damit Sicherheit in der Investition bietet.